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Skype: Interview mit CEO Josh Silverman
posted by Admin - 05.02.2010 um 20:56:05
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· handelsblatt.com: "Wir haben ein fundamentales Problem"

· Skype VoIP Software

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iPad - Apple enthüllt das Riesen-iPhone
posted by Admin - 28.01.2010 um 18:39:51
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iPad: Apple Tablet entpuppt sich als Riesen-iPhone
9,7-Zoll-Gerät als Brücke zwischen Handys und Notebooks

San Francisco (pte/27.01.2010/21:55) - Mit dem iPad hat Apple am Mittwochabend seinen lange erwarteten Apple-Tablet präsentiert. Das User Interface und Design des 9,7-Zoll großen Geräts sind stark am iPhone angelehnt. Der knapp dreimal so große Multitouch-Screen verspricht allerdings eine flexiblere Nutzung des Geräts - etwa als hochwertigen E-Book-Reader, Medienplayer, Spielkonsole oder um Dokumente mit Zehn-Finger-System auf der virtuellen Tastatur zu bearbeiten. Telefonieren ist auf dem Gerät allerdings nicht vorgesehen.

Zwischen Smartphone und Notebook

Apple-CEO Steve Jobs stellte den Tablet als neue Gerätekategorie vor, die eine Brücke zwischen Smartphones wie dem iPhone und Notebooks schlägt. "Handlicher und intimer als ein Notebook, aber weitaus leistungsstärker als ein Smartphone muss es sein", umriss Jobs die Anforderungen an ein derartiges Gerät. Mit einer Dicke von gerade einmal 1,27 Zentimetern und einem Gewicht von 0,68 Kilogramm ist das Gerät auch entsprechend handlich ausgefallen.

Der Webzugang erfolgt über WLAN bzw. Mobilfunknetz. Anders als das iPhone wird der iPad auch ohne Vertragsbindung und also entsperrt erhältlich sein. Alle Zutaten, die dem iPhone seinen Erfolg bescherten, finden sich auch beim iPad wieder. Das Betriebssystem wurde auf iPhone-Basis weiterentwickelt und inkludiert neben den bekannten iPod-, Calender-, Google-Maps- und Fotofunktionen auch Zugriff auf alle Applikationen aus dem App-Store. Alle bereits erhältlichen bzw. bereits erworbene Programme können auch auf dem iPad genutzt werden - ein weiteres Zugeständnis an bestehende iPhone- bzw. iPod-Touch-User.

Schlechte Nachrichten für Kindle und Co

Für E-Book-Geräte wie Amazons Kindle oder Walmarts Nook bedeutet Apples iPad definitiv schlechte Nachrichten. Denn mit dem neuen Tablet und der dafür entwickelten iBook-Applikation steigt Apple wie erwartet groß ins E-Book-Geschäft ein. Nicht nur, dass Apple über Nacht seinen bereits etablierten iTunes-Store um die E-Book-Kategorie erweitern kann - vielmehr kann das Unternehmen mit dem kontrastreichen, farbigen Multitouch-Screen das technologisch ausgereifteste Display auf dem Markt anbieten.

Was durch die Kombination Displaytechnologie, Webanbindung und dem von Apple selbst hergestellten 1.0-GHz-Prozessorchip in diesem Bereich möglich ist, zeigte die von der New York Times entwickelte iPad-Applikation auf. Als Zeitung der Zukunft angepriesen, bekommen User damit digitale Nachrichtenartikel in zeitungsähnlichem Format, aber mit multimedialem Content wie eingebetteten Videos und zoombaren Fotos in die Hand gedrückt.

Einstiegspreis von 499 Dollar

Die Gerüchte rund um einen hohen Verkaufspreis von rund 800 Dollar bewahrheiteten sich nur teilweise. Um möglichst viele Käufer anzusprechen, hat Apple die Einstiegsvariante mit 16 Gigabyte Speicher bei 499 Dollar angesetzt. Die 3G-fähige Version fällt mit 629 Dollar allerdings teurer aus. Das Top-Modell mit 64 Gigabyte Speicher wird 699 (nur WLAN) bzw. 829 Dollar (WLAN und 3G) kosten. Als wahrscheinlich gilt allerdings, dass die Geräte mittels Vertragsbindung bei den jeweiligen Mobilfunkanbietern günstiger angeboten werden.

Als Zubehör wurde neben der adaptierten iWorks-Software-Suite ein Keyboard-Dock vorgeführt, mit dem man den Tablet zu einem Laptop-artigen Gerät umfunktionieren kann. Über eine spezielle Halterung kann das Gerät auch als frei stehender Video-Player verwendet werden. Die Synchronisierung mit iTunes erfolgt weiterhin etwas umständlich ausschließlich per USB-Kabel. Die Batterieleistung gab Jobs mit zehn Stunden im Dauerbetrieb bzw. einem Monat im Standby an.

Laut Steve Jobs soll die WLAN-Variante des iPad in 60 Tagen ... read more

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Motorola Droid
posted by Admin - 15.01.2010 um 18:21:28
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Motorolas Droid Komponenten insgesamt teurer als bei Nexus One oder iPhone

El Segundo (pte/15.01.2010/13:50) - Motorolas Smartphone-Hoffnungsträger Droid sticht Konkurrenten wie das Nexus One oder das iPhone 3GS aus - zumindest, was den Wert der Hardware-Einzelteile betrifft. Das Marktforschungsunternehmen iSuppli hat das Gerät zerlegt und dabei Komponentenkosten von 179,11 Dollar ermittelt. Die Teile von Nexus One und iPhone 3GS dagegen kosten laut iSuppli 174,15 respektive 172,46 Dollar.

"Motorola hat all seine Hoffnungen in einen kleinen Droid gesetzt", meint Andrew Rassweiler, Chef-Analyst und Leiter der Sparte Teardown von iSuppli. Das Gerät sei für das Unternehmen von kritischer Bedeutung, da seit dem im Jahr 2004 gestarteten RAZR große Erfolge ausblieben. Laut iSuppli setzt das Droid im Erfolgskampf auf viele Hardware-Features, die von anderen "iPhone-Killern" bekannt sind - obwohl das nicht unbedingt zielführend ist.

Funktionieren wichtiger als Features

Das Droid setzt unter anderem auf eine Slider-Tastatur, eine Fünf-Megapixel-Kamera, einen austauschbaren Akku sowie erweiterbaren Speicher. "Mit der Berücksichtigung all dieser Features versucht Motorola aufzugreifen, was es als Mängel am iPhone erachtet", meint Rassweiler. Allerdings stellt er in Frage, ob umfangreiche Hardware wirklich der Schlüssel zum Erfolg ist. Dafür werde eher Googles Android-Software ausschlaggebend sein.

"Die wahre Lektion beim iPhone ist, wie gut beim Gerät alles zusammen kommt und es funktioniert, nicht, wie viele Features es hat", betont der Analyst. Gerade, was die Usability betrifft, musste das Droid aber erst vergangene Woche eine empfindliche Test-Niederlage einstecken. Bei einem Vergleich der Genauigkeit der Touch-Bedienung haben iPhone und Nexus One das Motorola-Gerät klar geschlagen.

Komponenten-Überraschungen

Bei der Hardware hat das Droid das iSuppli-Team jedenfalls überrascht. Die genutzte Kamera-Autofokus-Technologie sei den Analysten bisher nicht untergekommen. Sie vermuten, dass die Lösung auf wärmegesteuerte Bimetallstreifen anstelle der üblichen Schwingspulen setzt. Interessant seien auch zwei Silizium-Mikrofone, die wohl der Rauschunterdrückung dienen. Einen zugehörigen Audio-Codec habe man allerdings nicht gefunden.

Inklusive Fertigung dürfte das Droid Motorola demnach 187,75 Dollar kosten. Die teuerste Einzelkomponente ist dabei die mit dem Gerät gelieferte microSD-Speicherkarte, die von iSuppli mit 35 Dollar veranschlagt wird. Damit wären die 16 Gigabyte auswechselbarer Flash-Speicher um fast die Hälfte teuerer als das beim iPhone fest verbaute, gleich große Speichermodul.
Quelle: [pte]

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Google Nexus One ein Ladenhüter?
posted by Admin - 14.01.2010 um 18:07:05
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San Francisco/Mountain View (pte/14.01.2010/12:08 ) - Trotz des anhaltenden Medienhypes hat Googles erstes Smartphone Nexus One in seiner ersten Verkaufswoche enttäuscht. Gerade einmal 20.000 Geräte seien gekauft bzw. in Betrieb genommen worden, so die aktuelle Analyse durch das Marktforschungsunternehmen Flurry http://www.flurry.com. Damit fiel das Google-Handy auch im direkten Vergleich zur Android-Konkurrenz stark ab. So schaffte etwa das in den USA ebenfalls von T-Mobile vertriebene myTouch 3G in seiner ersten Woche immerhin 60.000 verkaufte Einheiten. Motorolas gehyptes Android-Phone Droid wanderte gar 250.000 mal über den Ladentisch.

Bei den präsentierten Zahlen handelt es sich um Schätzungen, die auf Flurrys Monitoring-System basieren. Eigenen Angaben zufolge registriert Flurry 80 Prozent aller Android- und iPhone-Handsets über die auf diesen Plattformen installierten Applikationen und kann so Rückschlüsse über die tatsächlich im Umlauf befindlichen Modelle ziehen. Flurry selbst warnt davor, das Nexus One aufgrund der ersten Verkaufswoche gleich abzuschreiben und führt die schwachen Zahlen auf die ungünstige Verkaufszeit nach Weihnachten, das Online-Vertriebsmodell durch Google und fehlende Werbemaßnahmen zurück.

Für den erfolgsverwöhnten Konzern birgt das Smartphone-Unternehmen allerdings ein nicht zu unterschätzendes Risiko. "Google muss so viele Geräte so schnell wie möglich unter die Leute bringen. Scheitern sie daran, wird damit nicht nur die eigene Smartphone-Strategie in Frage gestellt, sondern auch Googles prestigeträchtige Marke beschädigt", meint IDC-Analyst John Delaney im Gespräch mit pressetext. "Denn am Ende des Tages wird Google wohl oder übel an den hohen Verkaufszahlen von Apples iPhone gemessen werden", so Delaney. Zum Vergleich: Apples jüngste iPhone-Generation 3GS schaffte es laut Flurry in der ersten Woche auf 1,6 Mio. verkaufte Geräte.

Als Image-Problem könnten sich für Google aber auch die kolportierten Defizite beim Kundenservice erweisen. Und auch der hohe Preis des Geräts im Direktverkauf von über 500 Dollar wird von Branchenexperten als Nachteil gesehen. Dazu kommt, dass Google durch den Direktvertrieb über die eigene Homepage auch Gefahr läuft, nicht von der uneingeschränkten Marketing-Unterstützung der Mobilfunk-Anbieter zu profitieren.
Quelle: [pte]

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Apple App Store - Raubkopien
posted by Admin - 14.01.2010 um 18:04:57
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New York (pte/14.01.2010/13:45) - Apple und Software-Entwickler für iPhone und iPod touch haben seit dem Start des App Store rund 450 Mio. Dollar durch Piraterie verloren. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Analyse von 24/7 Wall Street http://247wallst.com, wonach seit Juli 2008 insgesamt mehr als drei Mrd. Applikationen aus dem App Store heruntergeladen worden sind. Bernstein-Analyst Toni Sacconaghi schätzt, dass 13 bis 21 Prozent davon auf kostenpflichtige Apps entfallen und sich eine Anwendung auf durchschnittlich drei Dollar beläuft.

Nach Sacconaghis Schätzungen hat Apple mit dem Online-Store 60 Mio. bis 110 Mio. Dollar an Einnahmen pro Quartal - Tendenz steigend. Dennoch hat der App Store mit denselben Problemen zu kämpfen wie Musik- oder Filmindustrie. Entwickler von iPhone-Applikationen schlagen mittlerweile Alarm, dass die Raubkopie-Raten dramatisch angestiegen sind.

Illegale Programme boomen

Als Grundvoraussetzung zur Installation von raubkopierten Apps dient das weit verbreitete Entsperren der iPhones. Jailbreak-Handys verfügen dann über ein modifiziertes Betriebsystem und sind in der Lage, die ursprünglichen Restriktionen von Apple zu umschiffen. Abgesehen davon, dass viele Nutzer ihr iPhone entsperren, um Icons, Hintergründe oder die Funktionalität individueller anpassen zu können, erlauben die geöffneten Handys auch die Installation von Apps, die nicht aus dem iTunes-Store stammen.

Dass die App-Piraterie nach und nach eine kritische Masse erreicht hat, davor warnten Mobilfunkanalysten schon im Oktober des vergangenen Jahres. Laut Einschätzung von Pinch Media etwa haben rund 38 Prozent der entsperrten Geräte illegale Programme installiert.

"Insgesamt gesehen kann festgestellt werden, dass sich das Ausmaß des Piraterie-Phänomens im Mobilfunksektor bislang noch in Grenzen hält", so Rafaela Möhl, Pressesprecherin beim Online-Tarifberater teltarif, gegenüber pressetext. Das liege zum Teil daran, dass App Stores der verschiedenen Anbieter, die Apple nachgefolgt sind, noch verhältnismäßig jung seien. "Je mehr sich die App Stores verbreiten, desto größer wird in Zukunft auch das Problem der Piraterie werden. Apple bietet mit seinen unzähligen Anwendungen derzeit die größte Angriffsfläche", meint Möhl.

Keine konkreten Zahlen

Davon abgesehen, dass Apple das Thema Piraterie nach außen hin nicht kommentieren will, wie das Unternehmen auf Nachfrage von pressetext betont, liegen auch nur Schätzungen darüber vor, wie viele Nutzer ihre iPhones tatsächlich entsperrt haben. Es lässt sich auch nur in etwa festhalten wie viel Prozent der Bezahl-Anwendungen raubkopiert werden. 24/7 Wall Street geht in der Analyse von 75 Prozent aus.
Quelle: [pte]

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Skype: Ab 2010 auch auf dem TV und in HD
posted by Admin - 12.01.2010 um 18:24:37
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faceVsion, LG und Panasonic bringen entsprechende Hardware

Taipeh/Las Vegas (pte/12.01.2010/10:00) - Skype will im Jahr 2010 die Wohnzimmer erobern und hat diesbezüglich in den letzten Tagen entsprechende Partnerschaften mit Unternehmen angekündigt. So wird das VoIP-Service schon bald via HD-Webcam Video-Telefonate in HD-Auflösung anbieten. Zusammen mit LG und Panasonic will man künftig auch von der Wohnzimmer-Couch aus das Telefonieren mit Freunden ermöglichen.

Gemeinsam mit faceVsion Technology, einem Anbieter von HD-Videokommunikation für Endverbraucher und KMUs, entwickelte Skype die hochauflösende HD-Webcam FV TouchCam N1. Mit dem eingebetteten H.264-Codec-Chip und den Richtbündelverfahren unterstützenden Doppel-Mikrofonen kann synchrones, kristallklares HD-Video (720p, dreifache DVD-Auflösung) und entsprechende Audio-Qualität geboten werden. Die Kamera wird über einen USB-Stecker mit dem PC verbunden und mit einem flexiblen Universalhalter geliefert, der auf jeden Monitor passt.

HD-Telefonie auch für schwächere PCs

"Diese einfach zu handhabenden HD-Webcams ermöglichen auch den Millionen von Verbrauchern weltweit, die nicht über einen Hochleistungs-PC verfügen, 720p-Videotelefonie über Skype", sagt Manrique Brenes, Leiter Geschaftsentwicklung und Produktmanagement Unterhaltungselektronik bei Skype. Die Kamera FV TouchCam N1 wird z.B. im Skype-Shop zu kaufen sein, teilte das Unternehmen mit.

Vorinstalliert auf TV-Geräten

LG und Panasonic wollen ebenfalls in Kürze HD-fähige Webcams für ihre Internet-fähigen LCD- und Plasma-TVs veröffentlichen. Die Auflösung der Kameras soll 1.280 mal 720 Pixel betragen, womit die Geräte mit allen Internet-Fernsehern ab "HD-ready" kompatibel wären. Der Online-Telefonanbieter Skype wird auf TV-Geräten der Anbieter LG und Panasonic vorinstalliert werden, teilte Skype im Vorfeld der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas mit.
Quelle: [pte]

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1&1 zu Ausfällen: DDos-Attacke Nameserver
posted by Admin - 08.01.2010 um 19:03:22
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1&1 hat am 07.01. im eigenen Blog einige Infos zu den VoIP-Ausfällen mitgeteilt.

· http://blog.1und1.de/2010/01/07/ddos-angriff-brachte-nameserver-down/
· wikipedia: DDos-Attacke

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British Telecom startet Ribbit Mobile
posted by Admin - 04.11.2009 um 20:12:12
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Google Voice bekommt British-Telecom-Konkurrenz
"Ribbit Mobile" macht Mobiltelefonie geräteunabhängig

London/Mountain View (pte/04.11.2009/06:05) - Die British Telecom (BT) macht Googles Internet-basierter Lösung zur Telefonanrufverwaltung Konkurrenz. Das BT-Group-Unternehmen Ribbit hat die Betaphase von Ribbit Mobile gestartet, die laut BT mehr Funktionalität als der Google-Dienst bietet. So können Handy-User Anrufe nicht nur von diversen Mobiltelefonen annehmen, sondern auch über eine Flash-Applikation per Web telefonieren.

Als Cloud-basiertes Service könne Ribbit Mobile BT zufolge nicht nur mit Smartphones, sondern mit praktisch jedem Handy genutzt werden. "Man braucht keine neue Nummer und kein neues Gerät, keinen Software-Download oder Vertrag. Man aktiviert einfach Ribbit auf dem Handy und legt los", so Ted Griggs, Ribbit Chief Executive. Im Gegensatz zu Google Voice startet die Beta im ersten Quartal 2010 auch in Europa - zumindest in Großbritannien.

Totale Telefonie-Flexibilität

Ribbit Mobile erlaubt es laut BT, eingehende Anrufe je nach Bedarf nicht nur über verschiedene Handys oder das Bürotelefon anzunehmen. "Solange man eine Internetverbindung hat, wird man Anrufe tätigen und annehmen sowie Nachrichten empfangen können", sagt Griggs. Am PC funktioniert das per Web-basierten Flash-Telefon. Ausgehenden Gesprächen über das Internet kann man dabei laut Unternehmen auch unter der eigenen mobilen Caller-ID führen.

Ribbit Mobile soll auch als Online-Backup dienen, auf das zurückgegriffen werden kann, wenn ein Handy gestohlen, verloren oder beschädigt wird. Eine Online-Inbox wiederum verspricht die Möglichkeit, Nachrichten zu verwalten und auch dauerhaft zu speichern. Statt Voicemails abrufen zu müssen, können diese wie bei Google Voice in Text übertragen per SMS oder E-Mail empfangen werden.

Zwar ist Ribbit im Rahmen der Betaphase zunächst komplett kostenlos. Langfristig werden aber höherwertige Funktionen Teil eines kostenpflichtigen Professional-Pakets sein.

Dazu, ob Ribbit Mobile nach der Betaphase in den USA und Großbritannien auch weitere Länder erreichen wird, gibt es noch keine genauen Informationen. Ribbit arbeite allerdings an einer Roadmap für eine weitere Internationalisierung, heißt es bei BT.
Quelle: [pte]

· http://www.ribbit.com/mobile

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sipgate startet mit im iPhone App Store
posted by Admin - 15.09.2009 um 18:33:24
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Düsseldorf, 15. September 2009 - sipgate meldet die offizielle Aufnahme seiner iPhone VoIP-Software in den Apple App Store. iPhone-Nutzer samt -Kunden von T-Mobile können damit ab sofort Internet-Telefonate mit sipgate via WLAN führen. Die sipgate App ist ab iPhone-Firmware OS 3.0 und auch über iPods in Verbindung mit einem Headset einsetzbar. Der Download der Software ist kostenlos.

"Wir freuen uns über die Auflistung von sipgate im Apple App Store", sagte Tim Mois, Geschäftsführer der sipgate GmbH. "iPhone-Nutzer können in drahtlosen Netzwerken per Fingertipp jetzt teuren Mobilfunk durch günstiges VoIP ersetzen. Firmenkunden sind über ihr iPhone nun auch unter ihrer internen Durchwahl erreichbar." sipgate ist damit der erste deutsche Internet-Telefonie-Provider, der einen VoIP-Client für das iPhone anbietet.

sipgate weist darauf hin, dass die Software zunächst nur von 'sipgate team' Kunden einsetzbar ist. Eine für Privatkunden nutzbare Version wird sipgate in wenigen Wochen nachreichen. Grund für die spätere Verfügbarkeit ist, dass sipgate für Privatkunden eine andere Schnittstelle (API) verwendet.

Die neue iPhone-Software eröffnet Benutzern den Zugriff auf eine Vielzahl von Komfortfunktionen. So lassen sich Internet-Telefonate ebenso aus den Kontakten wie auch aus der Anrufliste heraus initiieren. Businesskunden erhalten darüber hinaus Zugriff auf ihre In/Out Box und damit Einsicht in ihre eingegangenen und verpassten Firmentelefonate. Zu den Telefoniefunktionen gehören weiter Durchstellen, Makeln und der Aufbau von Dreierkonferenzen. Des Weiteren lassen sich Anrufe aufzeichnen, Mitschnitte werden als MP3 in der In/Out Box von 'sipgate team' ausgegeben.

Darüber hinaus verfügt die neue App über eine Fax-Funktionalität. Entsprechend können über das iPhone mittels sipgate auch Faxe abgerufen und eingesehen werden. Für den Faxversand verbindet sipgate seine App mit der iPhone-Linse. So lassen sich bspw. Dokumente abfotografieren und danach als Fax verschicken. sipgate stellt iPhone-Nutzern damit ebenfalls eine praktikable mobile Fax-Lösung bereit.
Quelle: [sipgate]

· sipgate

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Skype: eBay verkauft 65%-Anteil der VoIP-Tochter
posted by Admin - 02.09.2009 um 17:40:06
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Skype: "eBay ärgert sich noch grün und blau"
Überraschend guter Deal bleibt nur ein Trostpflaster

San José (pte/02.09.2009/11:00) - Nach rund vier Jahren hat eBay seine verlustbringende Internet-Telefonie-Tochter Skype endlich losgeschlagen. Dabei macht das Online-Auktionshaus beim Verkauf eines 65-Prozent-Anteils an eine Gruppe von Finanzinvestoren rund um Netscape-Gründer Marc Andreesen sogar ein überraschend gutes Geschäft. "eBay hat beim Skype-Verkauf zwar noch einmal die Kurve bekommen. Dennoch hat man es verabsäumt, das Potenzial einer der weltweit größten Communitys auszuschöpfen. Darüber wird sich eBay noch grün und blau ärgern", meint Markenexperte Markus Hübner, Geschäftsführer von Brandflow.

Nachdem eBay 2005 rund 3,1 Mrd. Dollar in den Skype-Kauf gesteckt hatte, erhält der Konzern von dem Investorenkonsortium nunmehr rund 1,9 Mrd. Dollar bar auf die Kralle. Die verbleibenden 35 Prozent an Skype sollen in eBay-Besitz bleiben. "Wer fast zwei Mrd. Dollar hinblättert hat sich sehr genau überlegt, welches Potenzial in seinem Investment steckt", sagt Hübner. Davon hätten Skype und die Voice-over-IP-Technologie reichlich. Sein bisheriger Besitzer habe es jedoch vernachlässigt, den Community-Gedanken zu nutzen. Die neuen Eigentümer seien daher gut damit beraten, dieses Potenzial auszuschöpfen. Zudem müsse Skype mit neuen Diensten verknüpft und in der mobilen Anwendung sowie im Bereich B2B ausgebaut werden.

Insgesamt wird Skype mit 2,75 Mrd. Dollar bewertet. Allerdings hatte eBay im Telefoniegeschäft allein im Jahr 2007 eine Abschreibung in Höhe von 1,4 Mrd. Dollar vornehmen müssen. "Der eigentliche Schaden, der eBay bleibt, ist jedoch, dass man ein riesiges schlummerndes Potenzial brach liegen ließ. Die unglaubliche Mitgliederzahl von Skype hätte genutzt werden müssen, was sträflich vernachlässigt wurde", betont Hübner gegenüber pressetext. In das Gesamtgefüge des Konzerns und dessen Angebotspalette konnte der Dienst nie richtig integriert und gewinnbringend eingegliedert werden. Obwohl das Unternehmen in den vergangenen vier Jahren mit einem Sprung von 50 auf über 400 Mio. einen deutlichen Anstieg an Skype-Kunden verzeichnen konnte, blieb die Voice-over-IP-Tochter das Sorgenkind des Auktionshauses. Web-2.0-Weltmarktführer Facebook weist im Vergleich hingegen nur eine Mitgliederzahl von unter 300 Mio. Usern auf.
Quelle: [pte]

· Skype

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