Was ist denn das?
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www.sipgate.de
VoiP Anbieter sipgate - Voice over IP / Service Provider / VSP / Internet-Telefonie

Skype Privatsphäre Vorratsdatenspeicherung
posted by Admin - 13.03.2012 um 20:51:19
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PC Magazin berichtet am 12. März 2012, daß Skype Kontakte und Chat-Protokolle sowohl in der Cloud als auch auf dem lokalen PC speichere. Letzteres ist, wenn man Skype auf einem fremden Rechner nutzt, nicht unbedingt gewünscht.

pc-magazin.de:
http://www.pc-magazin.de/news/vorratsdatenspeicherung-bei-skype-1258631.html

Skype Download:
http://www.voip-sip.de/voice-over-ip-voip-software.htm#skype

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VoIP auf dem iPad - Sipgate, SipCall, Skype
posted by Admin - 07.03.2012 um 20:25:15
2561 mal gelesen - diese Meldung einem Freund senden

macwelt.de hat am 05.03.2012 einen Artikel veröffentlicht, der erläutert, wie man mit dem iPad via VoIP telefonieren kann.

Die beiden VoIP-Provider SipGate und SipCall finden Sie in der Rubrik VoIP-Anbieter.

Video-Telefonie mit dem Apple iPad:
http://www.macwelt.de/artikel/_Ratgeber/380472/video_telefonie_mit_dem_ipad/1

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VoIP auf dem Smartphone
posted by Admin - 07.02.2012 um 21:17:32
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In diesem Artikel von faz.net wird geprüft, wie die Internet-Telefonie auf dem Smartphone in der Praxis funktioniert. Getestet werden Sip und Skype-Apps:

faz.net: Internet-Telefonie mit dem Smartphone

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Microsoft übernimmt Skype für 8,5 Milliarden
posted by Admin - 12.05.2011 um 22:55:44
14895 mal gelesen - diese Meldung einem Freund senden

Geld hat Microsoft ohne Ende, doch ob 8.5 Milliarden Dollar (8500 Millionen!) für den Kauf des VoIP-Service Skype gerechtfertigt sind, darüber scheiden sich die Geister. Im Jahr 2003 startete Skype als Beta-Version, seitdem hat sich eine Menge getan, die Besitzer wechselten, die Masse der Nutzer wuchs enorm.

Die Skype-Geschichte im Zeitstrahl - ftd.de

focus.de: Skype-Kauf - Warum Microsoft Milliarden investiert

Teure Abwehrmaßnahme - zdnet.de

Analysten sehen Übernahme überwiegend skeptisch - chip.de

Was will Microsoft mit Skype - wiwo.de

Skype ein Auslaufmodell? - zdnet.de
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Yahoo Finance: Microsoft (MSFT) Chart
http://finance.yahoo.com/q/bc?s=MSFT+Basic+Chart&t=6m
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VoIP Software Skype downloaden

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Seltsam: SMS Nachrichten nach wie vor top!
posted by Admin - 15.10.2010 um 22:56:34
10937 mal gelesen - diese Meldung einem Freund senden

SMS: Teenager texten sich gegenseitig zu
Durchschnittsuser verschickt über sechs Kurznachrichten pro Stunde

New York (pte/15.10.2010/10:55) - Gespräche sind out, SMS sind in. Um die an Zeichen begrenzten Texte dreht sich im Mobilfunk mittlerweile alles - zumindest bei der kaufkräftigen Zielgruppe junger User und Teenager. So bilden die von der Industrie einst als kaum von Bedeutung verkannten Kurznachrichten nun das Zentrum der Handy-Kommunikation. Wie die Marktforscher von Nielsen aufzeigen, sind SMS der Hauptgrund, warum sich die Nachwuchskonsumenten überhaupt Mobiltelefone zulegen. Sobald sie über ein Handy verfügen, bombardieren sie sich gegenseitig mit Kurztexten.

Top-User weibliche Jugendliche

3.339 SMS pro Monat senden oder empfangen die Jugendlichen Mobilfunk-User im Durchschnitt. In jeder Stunde, in der US-Teenager wach sind, verschicken oder erhalten sie durchschnittlich mehr als sechs Kurznachrichten. Derartige Zahlen sind "sehr zur Freude der Mobilfunkanbieter", wie Rafaela Möhl, Pressesprecherin beim Online-Tarifberater teltarif betont.

Selbst der Boom der publikumsstarken Social Networks hat nichts an der enormen Bedeutung der kurzen Handy-Texte geändert.

Die Kurznachrichten haben mittlerweile sogar das Argument Sicherheit von der Top-Position der wichtigsten Kaufgründe für ein Mobiltelefon abgelöst. 43 Prozent der Teenager wollen ein Handy, um SMS versenden und empfangen zu können. Weibliche Jugendliche zwischen 13 und 17 Jahren versenden mit durchschnittlich 4.050 Texten monatlich mehr SMS als jede andere demographische Gruppe. Dabei ist die Rate mit über 2.500 auch bei Jungs relativ hoch. Mit zunehmendem Alter verliert die Anwendung aber an Bedeutung. Die Nutzung der Sprachtelefonie-Funktionen der Handys hat bei den Teens zuletzt um 14 Prozent auf monatlich 646 Minuten nachgelassen.
Quelle: [pte]

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Video-Chats können sich noch nicht durchsetzten
posted by Admin - 15.10.2010 um 22:49:58
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Smartphone-Boom beeinflusst User-Gewohnheiten kaum
Video-Telefonie gewinnt nur langsam an Fahrt

Washington (pte/15.10.2010/06:10) - Trotz des enormen Smartphone-Booms hält sich der Trend zur Video-Telefonie in Grenzen. Während die Hightech-Industrie immer mehr Mobiltelefone wie auch Notebooks mit Front-Kameras ausstattet, legt die Nutzerrate der Bild-zu-Bild-Kommunikation nur langsam zu, wie das Pew Research Center http://pewresearch.org aufzeigt.

Selbst Video-Chats via Internet am Computer verzeichnen nur langsame Zuwachsraten, obwohl sich der Dienst etwa beim Webtelefonie-Pionier Skype seit Jahren großer Beliebtheit erfreut.

Großes Angebot, kleine Nachfrage

Die Nutzung von Video-Kommunikationsmöglichkeiten ist nach Pew-Angaben im vergangenen Jahr zwar gestiegen. Angesichts der technologischen Aufrüstung und der enormen Verbreitung von Smartphones, dem steigenden Angebot von Video-Chat-Diensten wie Skype, Google Talk oder Apple iChat auf mobilen Geräten sowie Desktop-PCs und des starken Trends zu Videokonferenzen in Unternehmen ist der Anstieg jedoch äußerst dezent.

Weniger als ein Fünftel der erwachsenen US-Amerikaner hat bisher Videogespräche online oder via Handy geführt. Dabei nutzen 74 Prozent das Web und 85 Prozent besitzen Handys. Am Computer haben erst 23 Prozent der Internet-User an Chats, Videoanrufen oder Telefonkonferenzen teilgenommen. Ihr Anteil ist seit dem Vorjahr nur um drei Prozent gestiegen. Das Mobiltelefon nutzen mit lediglich sieben Prozent noch deutlich weniger Konsumenten für Bild-zu-Bild-Gespräche. Im Durchschnitt befinden sich tagtäglich erst vier Prozent der Web-User in Videogesprächen.
Quelle: [pte]

· Skype

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Skype und Facebook wollen angeblich kooperieren
posted by Admin - 01.10.2010 um 01:32:45
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Palo Alto/Luxemburg (pte/29.09.2010/15:15) - Das soziale Netzwerk Facebook bereitet eine Kooperation mit dem Internettelefonie-Spezialisten Skype vor. Zukünftig sollen Skype-User ihre Facebook-Freunde anrufen und ihnen SMS senden können, berichtet der zum Wall Street Journal gehörende Blog "All Things Digital" unter Berufung auf Insider.

Auch die Integration von Facebook Connect in den Skype-Client soll im Gespräch sein. Facebook könnte demnach schon in der nächsten Version des Telefonie-Tools, die in einigen Wochen erscheinen wird, integriert sein und Videokonferenzen zwischen Facebook-Nutzern innerhalb der Skype-Applikation ermöglichen.

Elefantenhochzeit

Stimmen die Gerüchte, ist dies als direkter Angriff auf Googles Internettelefonie-Dienst Google Voice zu werten. Das soziale Netzwerk wäre durch die Kooperation mit Skype dem von Facebook-Chef Mark Zuckerberg gesteckten langfristigen Ziel, vom Sozialen Netzwerk zur universalen Kommunikationsplattform zu werden, wieder einen gutes Stück näher.

Skype unternahm zuletzt Anläufe, seine Internettelefonie-Dienste abseits des Computers auch auf Fernsehern zu etablieren. Durch eine Kooperation mit Facebook würde die schon jetzt riesige Zielgruppe des Unternehmens mit einem Schlag nochmals um rund eine halbe Mrd. Facebook-User erweitert. Die ehemalige eBay-Tochter Skype verfügt derzeit über 560 Mio. registrierte Nutzer. 124 Mio. Menschen weltweit nutzen den Dienst mindestens einmal im Monat.

Vorteile für beide Unternehmen

Skype dominiert schon jetzt den Bereich der Internettelefonie, durch die Kooperation mit Facebook könnte diese marktbeherrschende Stellung weiter ausgebaut werden. Für Facebook ist Skype ein interessanter Partner, da es vor allem auch außerhalb der Vereinigten Staaten große Popularität genießt und Facebook auf diese Weise seine internationale Expansion weiter vorantreiben kann.
Quelle: [pte]

· Skype

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Google Nexus One USA-Vertrieb eingestellt
posted by Admin - 19.07.2010 um 19:56:15
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Aus für Nexus One nach sechs Monaten

London/Mountain View (pte/19.07.2010/13:01) - Googles Experiment, als Smartphone-Hersteller den Markt aufzumischen, ist gescheitert. Das erst Anfang des Jahres großmundig präsentierte Nexus One wird nur sechs Monate nach dem Start wieder eingestampft. Der eigens eingerichtete Google-Webshop, über den das Telefon exklusiv erworben werden konnte, wird geschlossen. Lediglich für einige Android-Entwickler soll das Smartphone am Leben erhalten werden.

"Google hat seinen Ruf als Smartphone-Hersteller definitiv ruiniert. Der Nexus-One-Misserfolg wird als peinliches Kapitel in die Google-Geschichte eingehen", kommentiert IDC-Analyst John Delaney im pressetext-Interview. Dass Google-CEO Eric Schmidt in einem Zeitungsinterview das Aus des Nexus One damit begründete, der große Erfolg des Smartphones mache ein Nachfolgegerät obsolet, wertet Delaney als kuriose Ansicht.

Dabei war das von HTC produzierte Smartphone in ersten Tests sowohl von der Hardware als auch von der Android-Software nicht schlecht weggekommen. Lediglich die Verkaufszahlen blieben nicht zuletzt durch den Google-Direktverkauf über die eigene Homepage weit hinter Motorolas Android-Konkurrenten Droid sowie Apples iPhone zurück.

"Das Telefon war durch den Direktvertrieb schlichtweg zu teuer. Gerade europäische Kunden sind gewöhnt, ihre Geräte preisgestützt über ihren Mobilfunk-Provider zu erwerben. Darüber hinaus war das Nexus One als Smartphone einfach kein Quantensprung in puncto Ausstattung und Bedienung", sagt IDC-Analyst Delaney.

Die weitere Mobilfunkstrategie des Internetriesen bleibt nach dem Scheitern als Direktverkäufer nebulös. Als Balsam auf die frische Wunde könnten sich allerdings die Wachstumszahlen der Google-inspirierten Android-Plattform erweisen, die laut Gartner im ersten Quartal 2010 mit knapp zehn Prozent weltweitem Marktanteil bereits Windows Mobile überholt hat und nun auch Apples iOS ins Visier genommen hat.

Apple-Probleme als Glücksfall für Google

Medial gesehen kann sich Google derzeit noch glücklich schätzen, dass die eigenen negativen Nachrichten rund um das Aus von Nexus One in der Diskussion um Empfangsprobleme beim iPhone 4 untergehen. "Das ist sicherlich ein glückliches Timing für Google. Gleichzeitig bleibt unterm Strich das Fazit, dass Google mit seinem Smartphone-Experiment schlichtweg gescheitert ist", so Delaney gegenüber pressetext.
Quelle: pte

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Microsoft Handy Kin: Kein Europastart im Herbst
posted by Admin - 01.07.2010 um 16:54:54
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Microsoft stampft Handy-Experiment Kin ein
Kein Europastart - Konzern konzentriert sich auf Windows Phone 7

Wien (pte/01.07.2010/11:10) - Knapp zwei Monate nach dem US-Verkaufsstart ist Microsofts Handy-Experiment Kin bereits wieder am Ende. "Wir haben die Entscheidung gefällt, uns voll auf Windows Phone 7 zu konzentrieren und werden Kin nicht wie geplant ab Herbst in Europa ausliefern", bestätigt Microsoft-Pressesprecher Thomas Lutz auf Nachfrage von pressetext. Nur der Verkauf aktueller Kin-Geräte bei Verizon wird vorläufig fortgesetzt.

"Im Prinzip hatte Microsoft bei Kin die richtige Idee. Man wollte ein Consumer-Angebot schaffen, das sich von Windows Phone 7 abhebt", meint Gartner-Analystin Caolina Milanesi gegenüber pressetext. Denn Microsoft leide darunter, im Handy-Bereich stets mit Business-Kunden in Verbindung gebracht zu werden. Mit der Kompetenz des 2008 übernommenen Unternehmens Danger wollte man das ändern.

Erfolgloses Experiment

Erst Mitte April hatte Microsoft als erste Handys mit eigenem Branding die beiden Kin-Geräte vorgestellt. "Es ist wichtig, dass ein Konzern wie Microsoft auch neue Dinge ausprobiert, um echte Innovation zu ermöglichen", meint Lutz. Microsoft wollte dabei insbesondere ein junges Publikum ansprechen. "Kin war der Versuch, das Wissen von Danger im Messaging-Bereich zu nutzen, um etwas Neues zu bieten. Der Fehler war zu glauben, dass die Nutzer von heute so sind wie jene, die das Sidekick genutzt hatten", sagt Milanesi.

Die beiden Kin-Geräte sind Anfang Mai in den USA zu teils vernichtenden Kritiken gestartet. Dafür war mitverantwortlich, dass die Kin-Geräte zwar mit Smartphone-Kosten, aber nicht der entsprechenden Funktionalität aufwarten konnten. "Konsumenten von heute wollen einfach mehr als nur Messaging, besonders bei dieser Zielgruppe. Keine YouTube-Unterstützung oder Apps waren große Defizite für die Geräte", erklärt die Gartner-Analystin.

Das Kin ist tot, lang leben Windows Phone

Zwar haben sich weder Microsoft noch Verizon offiziell zum Erfolg der Kin-Handys geäußert. Bezeichnend ist allerdings, dass der Mobilfunker zu Wochenbeginn den Gerätepreis um die Hälfte gesenkt hat. Microsoft will indes das Beste aus der Situation machen. Der Konzern wird nach eigenen Angaben das Kin-Team mit seinem Windows-Phone-7-Team zusammenführen. Somit sollen Ideen und Technologien aus Kin in zukünftige Windows-Phone-Releases einfließen.

"Microsoft konzentriert sich mit Windows Phone 7 wieder auf das, was sie am besten können", meint Milanesi. Dort habe das Unternehmen zwar noch einiges in Bereichen von Marketing bis hin zum App-Marktplatz zu tun. "Aber sie haben gewissermaßen Glück, dass die Grenzen zwischen Enterprise und Consumer gerade bei Smartphones weiter verschwimmen. Also wird es möglich sein, mit Windows Phone 7 auch Endkunden anzusprechen", so die Analystin.
Quelle: [pte]

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iPhone Telekom Skype Ärger
posted by Admin - 03.06.2010 um 22:53:11
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http://www.wiwo.de/unternehmen-maerkte/iphone-telekom-droht-skype-nutzern-431895/

Nachtrag:
Laut wiwo.de Artikel vom 05.06.2010 überdenkt die Deutsche Telekom ihr Vorgehen gegen den Internet-Telefondienst Skype, die Auswirkung einer Skype-Freischaltung werde analysiert:
http://www.wiwo.de/unternehmen-maerkte/skype-verbot-der-telekom-auf-dem-pruefstand-432161/

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