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Allgemein / VoIP allgemein / How to establish Flash-Asterisk-Skype conference |
27.08.2010 um 07:54:51 |
| Eröffnung Flashphoner | Letzter Beitrag von Flashphoner |
Hi all! Glad to present Flashphoner Flashphoner is a Flash-SIP server gateway, which allows to create your own flashphones and click2call services. I allow stream media traffic from RTMP server to VoIP server. Server Audio - Transcoding Speex - G.711 Video - Transcoding Sorenson Spark - H.263 Connect RTMP - VOIP Support SIP 2.0 Support DTMF Client Flashphone open source Click-to-Call button open source Java Script API Please write here all the comments functionality. All suggestions will be considered. |
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Allgemein / VoIP allgemein / Einseitiges Mediastreaming |
19.08.2010 um 12:47:09 |
| Eröffnung tschabba | Letzter Beitrag von tschabba |
Wenn ich angerufen werde, so höre ich nichts, der Anrufer hört mich ebenfalls nicht. Wenn ich jedoch zurückrufe, so funktioniert alles Bestens. Installation ist so: [sipphone]--lan--[linux fw mit nat]--[Zyxel 2803 VDSL]--(internet) Der Zyxel ist als Bridge konfiguriert, NAT auf Linux ist konfiguriert, dass alle SIP-Ports forgewardet werden (5060, 5004-5060, sowie alle Ports >1024 UDP auf das sipphone) |
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Allgemein / VoIP News / Google Nexus One USA-Vertrieb eingestellt |
19.07.2010 um 19:56:15 |
| Eröffnung Admin | Letzter Beitrag von Admin |
Aus für Nexus One nach sechs Monaten London/Mountain View (pte/19.07.2010/13:01) - Googles Experiment, als Smartphone-Hersteller den Markt aufzumischen, ist gescheitert. Das erst Anfang des Jahres großmundig präsentierte Nexus One wird nur sechs Monate nach dem Start wieder eingestampft. Der eigens eingerichtete Google-Webshop, über den das Telefon exklusiv erworben werden konnte, wird geschlossen. Lediglich für einige Android-Entwickler soll das Smartphone am Leben erhalten werden. "Google hat seinen Ruf als Smartphone-Hersteller definitiv ruiniert. Der Nexus-One-Misserfolg wird als peinliches Kapitel in die Google-Geschichte eingehen", kommentiert IDC-Analyst John Delaney im pressetext-Interview. Dass Google-CEO Eric Schmidt in einem Zeitungsinterview das Aus des Nexus One damit begründete, der große Erfolg des Smartphones mache ein Nachfolgegerät obsolet, wertet Delaney als kuriose Ansicht. Dabei war das von HTC produzierte Smartphone in ersten Tests sowohl von der Hardware als auch von der Android-Software nicht schlecht weggekommen. Lediglich die Verkaufszahlen blieben nicht zuletzt durch den Google-Direktverkauf über die eigene Homepage weit hinter Motorolas Android-Konkurrenten Droid sowie Apples iPhone zurück. "Das Telefon war durch den Direktvertrieb schlichtweg zu teuer. Gerade europäische Kunden sind gewöhnt, ihre Geräte preisgestützt über ihren Mobilfunk-Provider zu erwerben. Darüber hinaus war das Nexus One als Smartphone einfach kein Quantensprung in puncto Ausstattung und Bedienung", sagt IDC-Analyst Delaney. Die weitere Mobilfunkstrategie des Internetriesen bleibt nach dem Scheitern als Direktverkäufer nebulös. Als Balsam auf die frische Wunde könnten sich allerdings die Wachstumszahlen der Google-inspirierten Android-Plattform erweisen, die laut Gartner im ersten Quartal 2010 mit knapp zehn Prozent weltweitem Marktanteil bereits Windows Mobile überholt hat und nun auch Apples iOS ins Visier genommen hat. Apple-Probleme als Glücksfall für Google Medial gesehen kann sich Google derzeit noch glücklich schätzen, dass die eigenen negativen Nachrichten rund um das Aus von Nexus One in der Diskussion um Empfangsprobleme beim iPhone 4 untergehen. "Das ist sicherlich ein glückliches Timing für Google. Gleichzeitig bleibt unterm Strich das Fazit, dass Google mit seinem Smartphone-Experiment schlichtweg gescheitert ist", so Delaney gegenüber pressetext. Quelle: pte |
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Allgemein / VoIP News / Microsoft Handy Kin: Kein Europastart im Herbst |
01.07.2010 um 16:54:54 |
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Microsoft stampft Handy-Experiment Kin ein Kein Europastart - Konzern konzentriert sich auf Windows Phone 7 Wien (pte/01.07.2010/11:10) - Knapp zwei Monate nach dem US-Verkaufsstart ist Microsofts Handy-Experiment Kin bereits wieder am Ende. "Wir haben die Entscheidung gefällt, uns voll auf Windows Phone 7 zu konzentrieren und werden Kin nicht wie geplant ab Herbst in Europa ausliefern", bestätigt Microsoft-Pressesprecher Thomas Lutz auf Nachfrage von pressetext. Nur der Verkauf aktueller Kin-Geräte bei Verizon wird vorläufig fortgesetzt. "Im Prinzip hatte Microsoft bei Kin die richtige Idee. Man wollte ein Consumer-Angebot schaffen, das sich von Windows Phone 7 abhebt", meint Gartner-Analystin Caolina Milanesi gegenüber pressetext. Denn Microsoft leide darunter, im Handy-Bereich stets mit Business-Kunden in Verbindung gebracht zu werden. Mit der Kompetenz des 2008 übernommenen Unternehmens Danger wollte man das ändern. Erfolgloses Experiment Erst Mitte April hatte Microsoft als erste Handys mit eigenem Branding die beiden Kin-Geräte vorgestellt. "Es ist wichtig, dass ein Konzern wie Microsoft auch neue Dinge ausprobiert, um echte Innovation zu ermöglichen", meint Lutz. Microsoft wollte dabei insbesondere ein junges Publikum ansprechen. "Kin war der Versuch, das Wissen von Danger im Messaging-Bereich zu nutzen, um etwas Neues zu bieten. Der Fehler war zu glauben, dass die Nutzer von heute so sind wie jene, die das Sidekick genutzt hatten", sagt Milanesi. Die beiden Kin-Geräte sind Anfang Mai in den USA zu teils vernichtenden Kritiken gestartet. Dafür war mitverantwortlich, dass die Kin-Geräte zwar mit Smartphone-Kosten, aber nicht der entsprechenden Funktionalität aufwarten konnten. "Konsumenten von heute wollen einfach mehr als nur Messaging, besonders bei dieser Zielgruppe. Keine YouTube-Unterstützung oder Apps waren große Defizite für die Geräte", erklärt die Gartner-Analystin. Das Kin ist tot, lang leben Windows Phone Zwar haben sich weder Microsoft noch Verizon offiziell zum Erfolg der Kin-Handys geäußert. Bezeichnend ist allerdings, dass der Mobilfunker zu Wochenbeginn den Gerätepreis um die Hälfte gesenkt hat. Microsoft will indes das Beste aus der Situation machen. Der Konzern wird nach eigenen Angaben das Kin-Team mit seinem Windows-Phone-7-Team zusammenführen. Somit sollen Ideen und Technologien aus Kin in zukünftige Windows-Phone-Releases einfließen. "Microsoft konzentriert sich mit Windows Phone 7 wieder auf das, was sie am besten können", meint Milanesi. Dort habe das Unternehmen zwar noch einiges in Bereichen von Marketing bis hin zum App-Marktplatz zu tun. "Aber sie haben gewissermaßen Glück, dass die Grenzen zwischen Enterprise und Consumer gerade bei Smartphones weiter verschwimmen. Also wird es möglich sein, mit Windows Phone 7 auch Endkunden anzusprechen", so die Analystin. Quelle: [pte] |
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Allgemein / VoIP News / Skype überlegt Einführung von Werbung |
11.05.2010 um 17:46:17 |
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Zusätzliche Einnahmequelle soll Service kostenlos erhalten Luxemburg (pte/11.05.2010/13:45) - Der Internettelefoniedienst Skype überlegt die Einführung von Werbung. Josh Silverman, Chief Executive bei Skype, denkt ernsthaft über den Start von Werbebannern nach, die in den VoIP- und Messaging-Services geschalten werden sollen, berichtet der Telegraph. Silverman und sein Team würden sich mit der Möglichkeit beschäftigen, Werbung als zusätzliche Einnahmequelle zu installieren, um so das Skype-Angebot weitgehend kostenlos zu erhalten. Sollte es tatsächlich zur Umsetzung der Werbepläne kommen, so will Skype das möglichst unaufdringlich für die Nutzer gestalten, verspricht Silverman. Derzeit gibt es keine Werbeschaltungen Dritter in den Kommunikationsangeboten. Skype verdient sein Geld vor allem mit dem Verkauf von Credits, mit denen ins Festnetz oder auf Handys telefoniert werden kann. "Skype nutzt seit Jahren Werbung über dynamische Inhalte im Client. Wir sind ständig auf der Suche nach neuen Angeboten, um unsere Nutzer zu erfreuen - also testen wir neue Werbung als eine Möglichkeit, diese Innovationen zu finanzieren", heißt es von Skype auf Nachfrage von pressetext. Ausbau von Premiuminhalten Gleichzeitig arbeitet der Kommunikationsdienst auch am Ausbau seiner kostenpflichtigen Premiumangebote, um die Einnahmen zu steigern. Vergangene Woche gab Skype den Start von einigen neuen monatlichen Flatrate-Angeboten bekannt, über die günstige Anrufe in über 170 Länder getätigt werden können. Zuvor gab es Flatrates nur für 40 Länder. Im September 2009 hatte eBay die Mehrheit an Skype für rund 1,9 Mrd. Dollar and die Investorengruppe Silverlake verkauft. Dabei floss auch Geld zurück an die Gründer Niklas Zennstrom und Janus Friis. Quelle: [pte] · Skype |
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